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Quelle · Stadt Zürich

Brunnenguide Kreise 11 und 12

Ausgewählte Brunnen aus dem offiziellen Brunnenguide der Stadt Zürich, Zürich Nord.

32 BrunnenZur Publikation
1

Pelikanbrunnen

Regensbergstrasse/Wehntalerstrasse

1935 wurde der Pelikanbrunnen aus Verzasca-Gera-Granit errichtet. Initiant war der Quartierverein Zürich-Affoltern. Das Projekt verfasste Architekt Schäfer. Die Bronzeplastik schuf der ortsansässige Bildhauer Alfred Schuhmacher. Bis 1986 floss Trinkwasser aus dem Verteilnetz aus dem Trinksprudel, danach erfolgt ein Anschluss an das Quellwassernetz.

Text aus: Stadt Zürich

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2

Gänseliesel

Regensberstrasse/Oberwiesenstrasse

Das Göttinger Gänseliesel ist als Brunnenfigur seit 1901 das Wahrzeichen der Universitätsstadt. Das Thema wurde fortan von Künstlern immer wieder aufgenommen. Als schmückendes Element von Gebäuden und Brunnen finden sich vielerorts Reliefs oder Statuen, die eine Gänseliesel zeigen. Auch beim 1946/47 erstellten Brunnen zeigte Bildhauer Luigi Zanini eine Alltagssituation, in der ein Mädchen (Magd) eine Gans hütet oder zum Markt bringt. Das polygonale Becken und der Hundetrog aus Castione-Granit stehen auf dem Areal der Allgemeinen Baugenossenschaft Zürich.

Text aus: Stadt Zürich

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3

Häflinger Zwillinge

Regensbergstrasse/Birchstrasse

Die Anlage stammt aus den Jahren 1935/36. Der Trog besteht aus Segheria-Granit, von der Granitindustrie Personico AG geliefert. Modell für die Bronzeplastik standen dem Bildhauer Hans Markwalder die Zwillinge von Louis Häfliger (1904–1993), dem «Retter von Mauthausen». Nach ihm ist der gleichnamige Park in Oerlikon benannt. Projektverfasser war Architekt Emil Schäfer. Ursprünglich ans Trinkwassernetz angeschlossen, führt der Brunnen seit 1994 Quellwasser.

Text aus: Stadt Zürich

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4

Leichtathlet (der Läufer)

Föhrenstrasse/Heidegraben

Im Rahmen des damaligen Brunnenbauprogramms wurde 1935/36 die Anlage in Laufener Kalkstein aus den Jurassischen Steinbrüchen erstellt. Nach der Rückkehr von der Weltausstellung in New York von 1939 gelangte die Bronzeplastik «Der Läufer» von Bildhauer Franz Fischer zur Reparatur und Neupatinierung in die Kunstgiesserei Richard Jäckle. 1942 erreichte sie dann endlich wieder ihren Bestimmungsort – nämlich das Brunnenpostament.

Text aus: Stadt Zürich

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5

Fischerbrunnen

Franklinplatz

Länglicher Granittrog aus dem Jahre 2003 mit Postamenten an den Enden. Darauf sitzen je eine Mädchen- und eine Knabenfigur aus Bronze des Bildhauers Franz Fischer. Diese beiden Figuren stammen ursprünglich vom 1976 abgebrochenen Brunnen am Albert-Näf-Platz beim Sternen Oerlikon.

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6

Wandbrunnen

Schaffhauserstr./Schwamendingenstrasse

Die Anlage bei der Überbauung Flora wurde 1913 aus Kalkstein erstellt und 1985 durch Bildhauer Josef von Wyl renoviert. Laut den Akten wurde dieser Brunnen an der Zürichstrasse (alte Bezeichnung der heutigen Schaffhauserstrasse) von der Gemeinde Oerlikon als Ersatz für einen alten Quellwasserbrunnen vor dem damaligen Restaurant Freihof aufgestellt.

Text aus: Stadt Zürich

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7

Bädli-Quelle

Gubelstrasse 1

Den Bau des Wasserbeckens mit kleinem Wasserspiel initiierte 1989 der Quartierverein Oerlikon. Der Brunnen vor dem alten Gemeindehaus Oerlikon, heute Kreisgebäude 11, bekommt sein Wasser aus einer ergiebigen, nahegelegenen Quelle. Dabei handelt es sich um die Quelle des ehemaligen Oerliker Bädli, welches einst an der Schwamendingenstrasse installiert war. Dieser Brunnen ist daher nicht ans Quellwassernetz angeschlossen.

Text aus: Stadt Zürich

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8

Zierbrunnen mit Fuchs

Berninaplatz

Mit der Ausführung des 1937/38 erbauten Brunnens war der Architekt Emil Schäfer beauftragt. Becken und Sockel aus CastioneGranit lieferte M. Antonini (Schweizerische Granitwerke in Zürich 4) – ebenfalls die Einfriedigung aus Osogna-Granit. Die Bronze zeigt einen Fuchs. Diese wurde aber erst viel später aufgestellt. Nachdem Bildhauer Walter Gygi, geboren 1882 in Bern, wohnhaft in Zürich 10, auch nach mehreren Jahren die Plastik nicht abgeliefert, wurde 1941 der Bildhauer Arnold Huggler aus Zürich 8 mit der Lieferung der Tierplastik beauftragt.

Text aus: Stadt Zürich

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9

Rüdisühli-Zierbrunnen

Krokusweg bei 7

1984 erstellte die Baufirma Rüdisühli die Brunnenanlage auf öffentlichem Grund kostenlos. Seit 2007 ist der Brunnen an der Wohnstrasse ans Quellwassernetz angeschlossen.

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10

Siriusbrunnen

Wallisellenstrasse vor 45

Der Brunnen ist nach dem hellsten Stern am Nachthimmel benannt. Von einem Journalisten auch schon als Konjunkturschraube betitelt, wurde die Figur erstmals 1972 unter der Hardbrücke beim Escher-Wyss-Platz aufgestellt: Die Polyesterfigur der Künstlerin Annemie Fontana beruht auf der Gestaltungsidee eines sich nach Oben öffnenden Gewindes. Fontana wollte Raum, Licht und Luft schaffen. Zugleich sollte damals die säulenartige Bewegung die darüberliegende Betonbrücke leichter erscheinen lassen. 1992 wurde das integrierte Wasserspiel korrigiert. Wegen Umbauarbeiten musste dann 2009 die Plastik demontiert und eingelagert werden und fand später keinen Platz mehr unter der Brücke. Nach umfassender Renovation erhielt die Wasserplastik im Jahre 2012 am neuen Standort ein grösseres Wasserbecken mit Beleuchtung sowie neun verschiedene Wasservorhänge.

Text aus: Stadt Zürich

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11

GISA-Brunnen

Kirchenackerweg 27/29

1986 liess die GISA-Baugenossenschaft den schönen privaten Natursteinbrunnen erbauen.

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12

Schalenbrunnen

Winterthurerstrasse/Luegislandstrasse

1953 wurde der Schalenbrunnen aus grauem Castione-Marmor errichtet. Die Lieferung erfolgte durch die Granitwerke Antonini in Bellinzona. Das runde Becken ruht auf einem sternförmigen Sockel. Bearbeitung: aussen gestockt, Schale geschliffen.

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Trinkbrunnen

Hüttenkopfstrasse nach Nr. 74

Den Quellwasserbrunnen beim Hüttenkopf liess der Verschönerungsverein Zürich im Jahre 1897 errichten. Das Wasser stammt aus der Brunnenstube A der Quellengruppe im Brand.

Text aus: Stadt Zürich

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14

Wappenbrunnen

Dübendorferstrasse/Probsteistrasse

1946 wurde der Brunnen mit dem Schwamendinger Wappen vom Bildhauer Hans Markwalder aus Laufener Kalkstein fertiggestellt. Der Standort wurde von der Siedlungsgenossenschaft Sunnige Hof zur Verfügung gestellt.

Text aus: Stadt Zürich

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15

Zierbrunnen

Grosswiesen-/Luchswiesenstrasse

Den 1994 in Absprache mit dem Quartierverein Schwamendingen erstellten öffentlichen Brunnen aus sardischem Granit fertigte Romano Fenaroli an. Aussen ist der Brunnen behauen worden (gestockt), die Innenfläche ist fein geschliffen.

Text aus: Stadt Zürich

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16

Brunnenanlage Schwamendingerplatz

Schwamendingerplatz

1986 wurde die von der Bildhauerin Esther Gisler gestaltete Brunnenanlage aus Porphyr in Betrieb genommen. Das Rinnenkonzept umgesetzt hat die Firma Pedretti AG in Buchs ZH. Das Quellwasser fliesst im freien Gefälle aus dem Gebiet des Hüttenrains zu.

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Doppelbrunnen

Winterthurerstrasse 517

Der Doppelbrunnen aus Muschelkalk wurde 1783 erstellt. Früher hatte der Brunnen vor dem Wirtshaus mit seinen Unterkünften eine wichtige Funktion, bot er doch eine Tränke für die Pferdefuhrwerke. Aufgrund der neuen Strassenführung wurde er 1953 auf Initiative der Wasserversorgung und des Quartiervereins Schwamendingen an den heutigen Standort zurückversetzt.

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Dorfbrunnen aus Schwamendingen

Hüttenkopfstrasse/Bocklerstrasse

Der alte Dorfbrunnen und die Säule wurden 1797 aus Muschelkalk erstellt. 1983 wurde die Anlage umfassend renoviert und wegen eines Vandalenaktes eine neue Brunnenstud aus gelbem Muschelkalk (scharriert) aufgestellt.

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19

Granitmonolith

Riedgrabenweg / Andreasstrasse

2011 wurde der 18 Tonnen schwere Monolith (rosé Granit aus dem Piemont) vom Postplatz Hirzenbach in Schwamendingen wegen einer Neuüberbauung zum Andreaspark verlegt. Bildhauer Paul Sieber erstellte diesen Brunnen 1983. Seine Herstellung beruhte auf einer Idee der FDP-Kreispartei Zürich 12.

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20

Wasserbecken Leutschenpark

Leutschenbachstrasse bei 71

Diese Anlage aus dem Jahre 2008 ist ein sogenannter «Reflecting Pool». Damit sich die Umgebung - Häuser, Bäume und Wolken ungestört auf der Wasseroberfläche spiegeln können, befindet sich der Wassereinlauf unter dem Wasserspiegel. Neu wurde ein kleiner Springbrunnen montiert.

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Trinkwasserbrunnen

Stiglenstrasse 60

Der moderne Brunnen bei der Sportanlage Eichrain wurde 1996 erstellt. Die Entwässerung erfolgt in den Weiher.

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22

Ausserdorfbrunnen

Ausserdorfstrasse 10

An dieser Strasse wurden Häuser erstmals um 1261 urkundlich erwähnt. Von den zwei bekannten Quellwasserbrunnen an der Ausserdorfstrasse wurde der eine abgetragen. Das noch bestehende alte Becken mit Sudeltrog (Baujahr unbekannt) war ursprünglich im Besitz der Brunnengenossenschaft Ausserdorf-Seebach. 1911 erfolgte die Abtretung an die Gemeinde. Eine Renovation des Sandsteins (Muschelkalk) und Versetzung des Kesselträgers sowie die Wiederaufstellung mit Anschluss ans Trinkwassernetz am heutigen Standort erfolgt 1979.

Text aus: Stadt Zürich

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23

Trinkbrunnen Seebach

Buhnrain/Seebacherstrasse 63

Der Brunnen (Baujahr unbekannt) beim alten Schulhaus (im alten Oberdorf von Seebach) wurde 1910 der politischen Gemeinde Seebach überschrieben. Der damals von der Quelle im Binz gespiesene Brunnen hiess im Volksmund bis zur Eingemeindung Sonneggbrunnen, wegem der gleichnamigen Sonneggstrasse (heute Buhnrain). Heute führt der Brunnen Trinkwasser. Bis um 1960 nannten die Anwohner die Anlage auch Hortbrunnen. Der Trog besteht aus Granit und die Rückwand aus Sandstein. Das Wappenrelief wurde 1977 erneuert.

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24

GEWOBAG-Brunnen

Birchstrasse bei 263

Der Brunnen aus dem Jahre 2012 aus Liesberger Kalkstein in der Siedlung Staudenbühl gehört der Gewerkschaftlichen Wohn- und Baugenossenschaft.

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Froschkönig

Schaffhauserstrasse/Felsenrainstrasse

Früher stand in unmittelbarer Nähe schon mal ein Brunnen mit Seebacher Wappen. Der Ersatz mit Hundetrog aus Saltrio-Kalkstein mit Bronzekugel und Froschkönig stammt von 1938. Die Bevölkerung betrachtet die Anlage anfänglich als Vogeltränkbrunnen. 2011 wurden der Sockel und der Trog von Hofmeister und Kuster Natursteinarbeiten AG durch eine Komposition in Gneis ersetzt und die alte Bronze von Bildhauer Otto Münch aufgefrischt.

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Planschbecken Wahlenpark

Wahlenpark Süd

Der Park ist nach dem Berner und lange in Oerlikon wohnhaften Friedrich Traugott Wahlen benannt, der als Bundesrat während des Zweiten Weltkrieges seine Anbauschlacht propagierte und die Sechseläutenwiese zum Kartoffelacker umfunktionieren liess. Nebst einem Trinkbrunnen steht im Park das 2005 erstellte Becken mit einem Durchmesser von 12 Metern. Des Nachts wird es beleuchtet. Der 4.5 Meter breite Brunnenrand dient auch als Sitzgelegenheit.

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Wasserbalken

Oerliker-Park West

Oerliker Park West: Der Wasserbalken aus grün gefärbtem Beton mit 34 Düsen wurde 2001 mit Trinkwasser in Betrieb genommen und führt seit dem Februar 2004 Quellwasser.

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Trinkbrunnen Park West

Oerliker-Park West

Der zylindrische Trinkbrunnen Modell 4055 in Chromnickelstahl stammt von der Spezialwerkstätte H. Bracher und wurde im Jahre 2001 in Betrieb genommen.

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Brunnen-Spirale

Bärenbohlstrasse nach Nr. 47

1991 erstellte Horst Bohnet den 4 Tonnen schweren Brunnen mit Cristallina-Marmor aus dem Maggiatal. Der Künstler wählte diese Form, weil für ihn die Spirale das Leben veranschaulicht und eine uralte Form der Natur darstellt.

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Büsibrunnen

Seeholzweg hinter Wehntalerstr. 760, 770

Ein Holzbrunnen des Bildhauers Arnold Huggler gab dem alten Holzbrunnen aus dem Jahre 1947 den Namen. Denn, auf der Stud sass eine Katzenfigur mit einem Fisch im Mund. Der neue Brunnen aus dem Jahre 2005 ist ohne die Holzfigur errichtet worden, der Name ist allerdings geblieben.

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Brunnen Zehntenhausplatz

Zehntenhausplatz

Der alte Brunnen wurde 1797 auf dem ehemaligen Dorfplatz von Oberaffoltern (heute Zehntenhausplatz) errichtet. 1928 wurde der Trog renoviert. 1954 wurde das Wasser abgestellt und 1956 wurde der Brunnentrog entfernt und für mehr als zwei Jahrzehnte eingelagert. Die Stud war zu baufällig dazu. Ein kleiner würfelförmiger Trinkbrunnen mit gerundeten Kanten aus rotem Porphyr diente als Provisorium. 1977 erfolgte die Wiederaufstellung unter der neu gepflanzten Dorflinde. Der Trog aus Würenloser Muschelkalk stammt aus der Zeit. Die Stud aus Mägenwiler Muschelkalk wurde 1975 von Josef von Wyl anhand von alten Bildern neu angefertigt. Der Bildhauer montierte den Kesselträger. Die Brunnenröhre wurde nach altem Vorbild in der werkeigenen Werkstatt hergestellt.

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32

Lamm mit Kreuzfahne

Wehntalerstrasse vav. 385

Die Werkstätte für Friedhofskunst Schuppisser & Co. lieferte die Bildhauerbossen (Bosse = noch zu behauender Stein) aus Colombey-Marmor. Der Bildhauer A. Huber schuf 1937 das Lamm mit Kreuzfahne als altchristliches Symbol. Eine neue Strassenführung machte 1954 eine Versetzung der Anlage notwendig. Ursprünglich ans Trinkwassernetz angeschlossen, führt der Brunnen heute Quellwasser. Die Kreuzfahne über dem Lamm als Zeichen des Sieges über den Tod (Auferstehung) ist schon seit dem 10. Jahrhundert in der christlichen Kunst gebräuchlich. In dieser Darstellung wird es auch als Osterlamm bezeichnet.

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